Quelle: ARZ 18.02.2013
Quelle: ARZ 18.02.2013

Einladung zur Auftaktveranstaltung

„Kooperationsnetzwerk Jugend Oppenau“

2. März 2013

10.00 bis ca.16.00 Uhr

Josefshaus Oppenau

 

Die Jugendarbeit in Oppenau ruht auf vielen Schultern.

Mit der Veranstaltung am 2. März möchten wir allen, die sich der Jugendarbeit in Oppenau widmen und den Oppenauer Jugendlichen die Möglichkeit zu Begegnung und Austausch bieten.

Als übergeordnetes Ziel streben wir eine gegenseitige Öffnung und Zusammenarbeit aller Beteiligten in einem Kooperationsnetzwerk „Jugend Oppenau“ an. Im Vordergrund soll dabei die wechselseitige Unterstützung und Hilfe, die Entwicklung und Durchführung gemeinsamer Projekte und Aktionen, sowie gemeinsames Arbeiten an aktuellen Themen stehen.

Warum sollte sich die Offene Jugendarbeit überhaupt vernetzen?

Vernetzung trägt dem simplen Grundsatz „Gemeinsam sind wir stark“ Rechnung. Was Offene Jugendarbeit alles leistet, kann ein starkes Netzwerk sichtbar machen, umgekehrt wird ein starkes Netzwerk den Beteiligten und schlussendlich den Jugendlichen Nutzen bringen.

 

Diskutieren Sie/Diskutiert mit uns....

 

Um verbindliche Anmeldung wird bis zum 20. Februar 2013

 

unter sdroste.og@gmx.de oder tgerth@oppenau.de gebeten.

Etwa 40 Vertreter von Oppenauer Vereinen und Verbänden kamen zusammen, um über die Errichtung eines Kooperationsnetzwerks Jugend zu diskutieren und konkrete Maßnahmen auszuarbeiten.
Etwa 40 Vertreter von Oppenauer Vereinen und Verbänden kamen zusammen, um über die Errichtung eines Kooperationsnetzwerks Jugend zu diskutieren und konkrete Maßnahmen auszuarbeiten.

 


 
Jugendreferat  

 

 

Auftaktveranstaltung

für ein Kooperationsnetzwerk „Jugend Oppenau“ war ein Erfolg

 

Am Samstag, den 2. März 2013, trafen sich etwa 40 Jugendliche, Vertreter von Vereinen, Kirche, Schule, Stadt und Polizei im Josefshaus zu einer Kick-Off-Veranstaltung für ein gemeinsames Kooperationsnetzwerk Jugend in Oppenau.

Ziel der Veranstaltung war es, gemeinsam mit allen Beteiligten über die Jugendarbeit in Oppenau ins Gespräch zu kommen, über zukünftige Herausforderungen zu diskutieren und Erwartungen und Ziele an ein mögliches Netzwerk zu formulieren.

Der Diskussions-Einstieg erfolgte am Vormittag überdie MethodeWorld-Café, dessen Ideen innerhalb von drei Workshops am Nachmittag weitergedacht und konkretisiert wurden: „Netzwerk Jugend Oppenau“, „Kooperation Schule - Jugendarbeit“ und „Alkoholprävention“.

Die Ergebnisse bzw. nächsten Schritte:

 

(1)  Die Teilnehmer einigten sich grundsätzlich darauf das Netzwerk „Jugend Oppenau“ zu installieren.

(2)  Um Informationen über die Angebotsvielfalt der Oppenauer Jugendarbeit für jeden sichtbar zu machen, wird eine gemeinsame Homepage errichtet, auf der etwa Ansprechpartner, Materialien oder aktuelle Termine bzw. Veranstaltungen veröffentlicht werden.

(3)   Vierteljährlich sind informelle Treffen im Rahmen eines Stammtischs und jährlich formelle Treffen des Kooperationsnetzwerks geplant, um persönliche Kontakte zu intensivieren und Absprachen und dieZusammenarbeit zu erleichtern.

(4)  Um eine bessere Kooperation zwischen Schule und Jugendarbeit zu erreichen, will sich die Oppenauer Schule mehr für die Vereine öffnen. Schüler sollen im Rahmen von Schulprojekten wie einem Sportprojekt oder einem Musikprojekt in die Vereine und Verbände gehen und deren Angebote wahrnehmen. An der konkreten Realisierung dieser Zusammenarbeit soll auch in Zukunft weiter gearbeitet werden.

(5)  Der dritte Schwerpunkt, die Alkoholprävention, umfasst verschiedene Vorschläge: zum einen soll das FairFest-Konzept vorgestellt und umgesetzt werden, das eine Selbstverpflichtung der Vereine und die Einhaltung bestimmte Kriterien im Hinblick auf das Thema Alkohol, wie z.B. die konsequente Einhaltung des Jugendschutzgesetzes und der Sperrzeiten, zum Ziel hat. Außerdem möchten die Oppenauer Vereine Alternativen zu Alkohol anbieten, indem sie Veranstaltungen ohne Alkoholausschank durchführen.

(6)  Eine Kerngruppe von zwölf Mitgliedern wurde formiert und wird an der Umsetzung der Themen weiter arbeiten und sicherstellen, dass viele der positiven Ansätze auch weiter verfolgt werden.

 

Mein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Kick-off-Veranstaltung. Mit Ihrem Engagement, Ihrer Diskussionsfreude und Ihrer Bereitschaft Ihre Ideen einzubringen haben Sie diese Veranstaltung zu einem großen Erfolg werden lassen.

Susanne Droste

 

Jugendreferentin